Lebensmittel aufbrauchen

Ein Aspekt meiner mir selbst auferlegten Minimalsimus-Challenge ist es, Lebensmittel, die ich eigentlich nur gekauft habe, weil sie so ansprechend waren oder exotisch klangen, aufzubrauchen. Auch Lebensmittel, die bald ablaufen, sollen nun vorrangig verarbeitet werden. Im Grunde gelingt mir das im Alltag immer wieder ganz gut. Wir werfen wenig Lebensmittel weg. Es werden Reste aufgebraucht, Cellulitisgemüse in Suppen verarbeitet usw. Und trotzdem passiert es leider immer mal wieder, dass etwas schlecht wird. Darauf möchte ich verstärkt achten. So habe ich heute einen Minirest Maisgrieß verarbeitet. Ich habe auf der Website Rezeptwelt.de (jaaaa, ich bin bekennende Thermomixerin) ein leckeres Rezept gefunden für Maisgrießklößchen mit Ratatouille. Köstlich!!!! Da nicht mehr genug Maisgrieß da war, habe ich Weizengrieß drunter gemischt.

Weizengrieß benutze ich häufiger. Maisgrieß eher selten. Schade, eigentlich. Es war wirklich lecker. Hmmmm, Tanja, nun nicht wieder in das alte Muster fallen und direkt lossprinten und Nachschub besorgen. Neeeein! Denk an ALI (Atmen, Lächeln, Innehalten; genial: ali-naw.blogspot.de, sehr empfehlenswert, wie ich finde).

Also, der Plan war ja, die unübersichtliche Anhäufung von Lebensmittelvorräten zu reduzieren und außergewöhnliche Dinge nur dann zu kaufen, wenn sie akut gebraucht werden!!

Gutgutgut. Ich werde keinen Maisgrießnachschub besorgen. Grummel, Motz.

Ich weiß ja, das es richtig ist. Wenn der Vorratsschrank endlich wieder übersichtlicher ist, werde ich erleichtert sein. Hach, Menno. Das ist wirklich eine Aufgabe für mich! Daran werde ich arbeiten. Versprochen!

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2 Gedanken zu „Lebensmittel aufbrauchen

  • 19. Januar 2018 um 20:52
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    Hey Tanja
    Mama hat mir von deinem Blog erzählt
    Das hier hat mich gerade daran erinnert wie es in meiner Vorratskammer aussieht ich werde nun deinem Beispiel folgen (Ich versuche es zumindest!)
    Werde regelmäßig hier rein lesen bei dir!
    LG Lisa

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    • 20. Januar 2018 um 21:58
      Permalink

      Hallo Lisa,
      das freut mich total! 🙂
      Schön, wenn ich Dich „mitziehen“ kann. Das motiviert mich noch mehr, weiter zu machen.
      LG Tanja

      Antworten

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